Risikominimierung durch die Med-O-Card
Die Idee der Med-O-Card entspringt aus der Notwendigkeit von Schutz und Selbstbestimmung. So ist es absolute Priorität, jegliches Risiko, welches uns als Patienten begegnen könnte, frühzeitig zu erkennen und auszuschalten. In Deutschland werden jährlich 1,25 Millionen Patienten aufgrund von Fehlinformationen falsch medikamentiert, 58000 dieser Fälle endeten im letzten Jahr tödlich.
Die Med-O-Card bietet eine unkomplizierte, doch effiziente Lösung : Sobald einem Patienten ein Medikament verschrieben wird, analysiert die Med-O-Card dieses automatisch und selbstständig auf Verträglichkeit mit anderen Medikamenten oder mit Allergien.
Zusätzlich ist das Abrufen von Notfallinformationen jederzeit auch ohne Passwortabfrage möglich – so ist z.B. garantiert, dass nach einem Unfall dem behandelnden Arzt auch bei Bewusstlosigkeit des Patienten lebenswichtige Daten zur Verfügung stehen. Welche Daten in den Notfallinformationen abgespeichert werden, liegt vollkommen in der Hand des Nutzers .
Weiterführende Informationen:
Artikel zur Steigerung der Versorgungsqualität in Hospitälern Autor: Dr. Gunter Pollanz, CEO, Cepco Health Management Systems Ltd.
Artikel zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen Autor: Dr. rer. nat. Martina Köthemann
Das eRezept zur Steigerung der Arzneimittelversorgung Autoren: J.C. Schnurrer, J.C. Fröhlich | Quelle: Der Internist 7/2003
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