die Med-O-Card - Risikominimierung in Hospitälern
Med-O-Card, mit seiner Fokussierung auf die Einbindung des Patienten in jedem Stadium seiner medizinischen Versorgung, ergänzt und verstärkt den Anspruch der meisten Krankenhäuser auf eine gesamtheitliche Behandlung seiner Patienten und erfüllt zugleich die Forderungen des SGB 5, nämlich eine Entscheidungshilfe für die Patienten zu liefern.
Am Anfang dieses Programms steht die Notwendigkeit, jedem Patienten bei seiner Entlassung vom Krankenhaus eine persönliche Med-O-Card mit all seinen Daten zu übergeben, auf dem alle Behandlungen, Tests, Bildaufnahmen und Operationen im Detail festgehalten sind – in anderen Worten: Die Krankenhaus FALLAKTE!
Die nun in einigen Krankenhäusern angelaufenen Tests mit der Med-O-Card haben nicht nur die Vollständigkeit der Dokumentation zum Ziel, sondern auch die Anwendung der Karte im täglichen Behandlungsablauf zu testen.
Dieses Programm greift ein Problem bei den Hörnern, welches so nicht toleriert werden kann. Wenn angeblich Zig-Tausend pro Jahr wegen falscher Medikation versterben und Hochrechnungen davon ausgehen, dass es in Deutschland über 1,25 Mio Fälle von (nicht fatalen) Medikationsfehlern gibt, dann ist der Einsatz dieses Programms mittels Med-O-Card nicht nur eine Hilfe für Arzt und Krankenhaus, sondern auch Beispiel für ‚Patient Empowerment‘.
Weiterführende Informationen:
Ausführliche Informationen zur Verringerung des Medikamentenrisikos durch Med-O-Card
|
Verringerung Medikamentenrisiko

|